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Neues aus der
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Unsere News

  • Stellenangebote
    01.03.2018

    Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt

    Instandhaltungstechniker (m/w) Elektronik

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  • Erweiterung unserer LKW Flotte
    16.01.2018

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  • »Bei jeder Investition digitalisieren«
    15.01.2018

    Ein Bericht über das Kartonagenwerk aus dem Google-Magazin "Aufbruch Wirtschaft - Wie die digitale Transformation gelingt"

    „Liebensteiner Kartonagen produziert Verpackungen aus Wellpappe. Klingt unspektakulär, ist aber ein hochtechnisierter und digitalisierter Prozess. Die Pappe wird vom Hersteller direkt vor Ort produziert und dann weiterverarbeitet. Die Logistiksysteme im ganzen Haus sind miteinander verbunden – im Grunde greift keine menschliche Hand mehr beim Weitertransport der Werkstücke ein. Auch Gabelstapler sind aus der Halle verschwunden, es gibt weder Lieferscheine auf Papier, noch aufgedruckte Barcodes oder RFID-Chips. Vielmehr ermöglicht die Kombination eines Lichtschrankensystems mit mehreren Datenbanken die Ortung der Produkte. »Wir gestalten unsere Systeme so, dass unsere Kunden möglichst jederzeit online Antworten auf ihre Fragen bekommen«, sagt Sebastian Forster. »Wie viele Kartons sind auf Lager? Wann wird wieder produziert? Wann erfolgt die nächste Lieferung?« Immer wieder kommen Besucher aus aller Welt ins oberpfälzische Plößberg und wollen sehen, was geschieht, wenn ein Unternehmen laufend neu investiert. »Bei jeder Investition achten wir darauf, noch mehr zu digitalisieren. Unser Ziel ist es, möglichst viele Prozesse miteinander zu verknüpfen.« Die Rechnung geht auf. Laut Sebastian Forster sind inzwischen 90 Prozent der Produktion automatisiert.

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  • Es rappelt im Karton
    21.11.2017

    Ein aktueller Beitrag über das Liebensteiner Kartonagenwerk in dem Magazin „Wirtschaft konkret“ der IHK Regensburg. Unter dem Label „next step“ präsentiert die Zeitschrift Best Practices, die zeigen, wie regionale Unternehmen die nächsten Schritte in Richtung Digitalisierung gehen, wie Veränderungsprozesse angestoßen werden und sich dadurch neue Kundengruppen erschließen.

    Das Kartonagenwerk investiert kontinuierlich in Verbesserungen von Infrastruktur und Technik. „Die Anforderungen an Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit steigen. Digitalisierung ist dabei ein unabdingbarer Erfolgsfaktor für unser tägliches Geschäft“, weiß Sebastian Forster, Geschäftsführer des Familienunternehmens.

    Es werden täglich mehr als 200 verschiedene Aufträge für über 2.200 Kunden gefertigt. Die Bestellungen müssen teilweise in weniger als 24 Stunden im Umkreis von 500km ausgeliefert werden. Ohne Digitalisierung wäre das gar nicht mehr möglich.

    Bei Liebensteiner beginnt die Digitalisierung schon bei der Produktentwicklung. So erhalten alle Kunden ihr Produkt zunächst als digitales Produktmuster auf dem Bildschirm in 3D und können seine Funktion virtuell testen. Auch die interne Logistik wird digital gesteuert. Ohne manuelle Eingriffe werden Rohmaterialien Just-in-Sequence vom Vorlieferanten übernommen, automatisch zwischengelagert oder direkt an die Maschine transportiert.

    Man fühlt sich in der Region verwurzelt und setzt auf langfristige Kunden- und Mitarbeiterbeziehungen. In den letzten 5 Jahren wurden 50 neue Arbeitsplätze geschaffen. Mit der Digitalisierung steigen auch die Anforderungen an die Mitarbeiter. „Für unsere Mitarbeiter in Produktion, Service und Administration bedeutet das, täglich Neues lernen zu müssen“, so Forster.


    hier gehts zum vollständigen Artikel des IHK Magazins

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  • Wir suchen für unseren Vertriebsbereich
    26.10.2017
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  • Aktuelle Stellenangebote
    24.10.2017

    Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt:
    LKW-Fahrer (m/w)
    Maschinenführer (m/w)

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  • Eine Investition in die Zukunft
    04.09.2017

    Gleich zehn Auszubildende in vier Ausbildungsberufen starteten am 1. September ihre Ausbildung im Liebensteiner Kartonagenwerk. Das sind so viele, wie noch nie zuvor in der Geschichte des Unternehmens. Dabei bietet Liebensteiner ein breites Spektrum an Ausbildungsberufen. Von Industriekauffrau/mann über technischer Produktdesigner bis zum Packmitteltechnologen und Anlagen- und Maschinenführer, werden die jungen Mitarbeiter in nahezu allen Bereich des Unternehmens ausgebildet.

    Am ersten Tag konnten sich die 10 Auszubildenden nach der Begrüßung und kurzen Einführung durch Geschäftsführerin Marion Forster bereits mithilfe einer Betriebsführung erst einmal ein Bild über das Liebensteiner Kartonagenwerk machen. Dabei zeigte sich so manche der Jugendlichen doch noch überrascht über die Größe und Komplexität des Unternehmens. Der Rundgang in der über 380 Meter langen Produktionshalle alleine dauerte bereits über zwei Stunden.

    Für Marion Forster ist die Ausbildung eine wichtige Investition in die Zukunft des Unternehmens. „Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels, den wir auch hier in der Region schon deutlich spüren, ist es wichtig, sich die Fachkräfte selbst heranzuziehen.“ Dies zeigt sich auch daran, dass in den vergangenen Jahren nahezu alle Auszubildenden nach der Ausbildung übernommen wurden und zum Großteil auch heute noch im Betrieb arbeiten.

    Insgesamt beschäftigt Liebensteiner nun mittlerweile 350 Mitarbeiter, davon 16 Auszubildende bzw. BA-Studenten am Standort Plößberg. Für Inhaber Bernhard Schön ist die Ausbildung auch eine Investition in die Region. „Wir müssen es schaffen, dass unsere jungen Leute hier vor Ort die Möglichkeit erhalten, auch in anspruchsvollen Berufen, wie z. B. als technischer Produktdesigner oder Packmitteltechnologe ausgebildet zu werden und später auch Karriere machen können. Nur so halten wir unsere Region auch fit für die Zukunft.“

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  • Liebensteiner Kartonagenwerk ist bundesweiter Gewinner des „WE DO DIGITAL“-Wettbewerbs der DIHK
    15.06.2017

    Wir sind Bundessieger in der Kategorie „Fertigung"

    Mit seinem Wettbewerb „WE DO DIGITAL“ zeichnete der Deutsche Industrie- und Handelskammertag e. V. Unternehmen aus, die digitale Erfolgsgeschichten vorzuweisen hatten. Gesucht wurden für den Wettbewerb Gesichter und Geschichten rund um das Thema Digitalisierung, Internet der Dinge und Industrie 4.0.

    Das Liebensteiner Kartonagenwerk wurde als einer der Bundessieger in der Kategorie „Fertigung“ ausgezeichnet. Das familiengeführte Industrieunternehmen mit Sitz in Plößberg konnte sich mit seinem Gesamtkonzept zur Digitalisierung der Abläufe in Produktion und Verwaltung gegen zahlreiche Unternehmen durchsetzen. Insbesondere die digitale Abbildung aller Geschäftsprozesse wurde im Rahmen der Preisverleihung besonders hervorgehoben.

    Die Preisverleihung fand im Rahmen des G20 Young Entrepreneurs` Alliance Summit in Berlin statt. Dort wurde dem Geschäftsführer Sebastian Forster der Preis von Dr. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des DIHK, vor Mitarbeiter und Inhaber von mehr als 400 Unternehmen überreicht.

     „Für uns ist es eine Bestätigung, dass wir mit unserer Digitalisierungsstrategie auf dem richtigen Weg sind“, so Sebastian Forster nach der Verleihung des Preises an das Oberpfälzer Unternehmen. „Insbesondere in unserem Marktumfeld mit großen und international aufgestellten Kunden ist es essentiell, dass alle Abläufe schnell und digital abgewickelt werden können – was von unseren Kunden erwartet wird und für unsere Wettbewerbsfähigkeit gegenüber großen Konkurrenten grundlegend ist.“

    Sichtbar wird die Digitalisierung bei Liebensteiner beispielsweise anhand der selbstentwickelten Plattform Boxweb. Diese Plattform ermöglicht es, verschiedene Geschäftsprozesse auf einer Oberfläche abzuwickeln, Daten aus verschiedenen Datenbanken zu verknüpfen und zu visualisieren. Dadurch können auch Produktions- und Unternehmensdaten jederzeit live und aktuell dargestellt werden.

    Der erhaltene Preis des „WE DO DIGITAL“-Wettbewerbs ist ein Ansporn die Digitalisierung im Unternehmen weiter zu forcieren und auszubauen. Diesbezüglich wird die IT-Abteilung stetig erweitert, um mit dem Wandel der Digitalisierung mitgehen zu können.

    „Mit unserer starken (und motivierten) internen IT-Truppe sind wir jederzeit in der Lage auf neue Anforderungen und Herausforderungen zu reagieren – und diese Stärke wollen wir stetig ausbauen und nutzen“ so Marion Forster, Geschäftsführerin des Liebensteiner Kartonagenwerks.

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  • Der Service macht’s
    07.07.2016

    Feingliedrige Roboterarme schwenken ihre Greifer, auf langen Förderbändern ziehen meterhohe Stapel Wellpappe dahin, überall brummen Maschinen - die Fertigungshalle des Liebensteiner Kartonagenwerkes bietet einen beeindruckenden Anblick. Das ist aber nicht der einzige Aspekt für den Arbeitskreis Schule und Wirtschaft. Tirschenreuth. (axs) Wenn sich Vertreter der verschiedenen Schularten, von Fördereinrichtungen bis hin zum Gymnasium, mit Wirtschaftsrepräsentanten treffen, dann entsteht ein wertvolles Netzwerk mit zahlreichen Kontakten. Diese Idee steht hinter den Aktionen des Arbeitskreises Schule und Wirtschaft.

    Diesmal war die Gruppe mit Schulrat Rudi Kunz zu Gast in Liebenstein. Dort haben Bernhard Schön und seine Familie über Jahrzehnte eines der größten Wellpappeverarbeitungswerke in ganz Europa aufgebaut.

    1968 wurde das Unternehmen geboren, damals mit zwei Mitarbeitern und einer kleinen Halle. Seitdem ist viel passiert am Ortsrand der kleinen Gemeinde. Einen Überblick über die wirtschaftlichen Entwicklungen bis in die Gegenwart hinein gab Geschäftsführer Bernhard Schön. Nach und nach entstanden weitere Produktionshallen, es wurden drei moderne Hochregallager gebaut und eine vollautomatische Sortieranlage installiert. Besonders günstig für die Liebensteiner war auch die Ansiedlung von Prowell am Ort. Dieses Unternehmen fungiert als Hauptlieferant für den Rohstoff, die Wellpappe. Darum dreht sich alles in der circa 40 000 Quadratmeter großen Halle. Mit 285 Beschäftigten ist das Unternehmen auch einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region. Besonders der Service ist den Geschäftsführern wichtig. "Der muss immer funktionieren, perfekt sein", erklärt Bernhard Schön. Nachdem die Anwesenden das Unternehmen kennengelernt hatten, referierte Schichtleiterin Eva Dietrich noch über die Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Denn Nachwuchskräfte sucht der Betrieb in allen Bereichen.

    Manfred Wichmann von der Europa-Berufsschule Weiden sprach in seinem Vortrag über die Herausforderungen, die bei der Beschulung von Flüchtlingen auftreten. "Ich habe da Jugendliche, die noch nie in der Schule waren", erklärt der Pädagoge. Kulturelle Differenzen erschweren die Aufgabe der Lehrer, die die Jugendlichen aus den verschiedensten Nationalitäten innerhalb von zwei Jahren ausbildungsbereit machen sollen. "Man muss klare Ansagen machen, eine klare Linie fahren", beschrieb Wichmann seinen Umgang mit Problemschülern. Er konnte auch positive Beispiele nennen, viele seiner Schüler seien sogar dankbar, in den Unterricht gehen zu dürfen.

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  • Neue, übersichtliche und bedienerfreundliche Instandhaltungssoftware für Liebensteiner
    16.03.2016

    Seit Anfang 2016 wird die Instandhaltungssoftware Ultimo Maintenance Management Lite zur Unterstützung des Instandhaltungsteams und des Managements eingesetzt. Bei Liebensteiner werden individuelle Kartonagen nach Kundenanforderung produziert. Dabei ist die Qualität der Produkte und die nachhaltige und effiziente Nutzung von Ressourcen die wesentlichen Leitlinien des täglichen Handelns.

    Um diese Ziele jederzeit zu erreichen, ist es wichtig, dass die Anlagen und Maschinen täglich und ohne Störungen eingesetzt werden können. Vorausschauende Wartung und Inspektion gehören zu den Aufgaben, die mit Ultimo Maintenance Management Lite innerhalb einer sehr kurzen Projektlaufzeit umgesetzt wurden. Zukünftig werden auch die Lager und Einkaufprozesse in Ultimo umgesetzt.

    Durch die Einführung von Ultimo erzielte Liebensteiner eine bessere Übersicht der Wartungsaufträge und schnellere Reaktionszeiten. Die Anlagen werden im Rahmen der periodischen Wartung instandgesetzt, da man Fehler und Störungen im Vorfeld möglichst zu vermeiden versucht. Dadurch werden Unterbrechungen im Produktionsablauf gering gehalten. Der lange und zeitaufwändige Prozess der Bearbeitung von Störungsmeldungen wurde optimiert.  Ultimo Maintenance Management Lite ist so flexibel, dass es bei Liebensteiner für die Instandhaltung des gesamten Unternehmens eingesetzt werden kann. So werden die gebäuderelevanten Instandhaltungsaufträge und weitere Mittel, die für die Produktion wichtig sind (Gabelstapler usw.) in Ultimo bearbeitet und verwaltet.

    hier gehts zum vollständigen Bericht

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  • Kooperation mit "Potenzial für noch viel mehr"
    21.05.2015

    Engagement und der Wille, gemeinsam einiges bewegen zu wollen, sind die Erfolgsfaktoren in der noch recht jungen Zusammenarbeit zwischen dem Distributor Soft-Carrier und dem Lieferanten Smartbox Pro. Der intensive Austausch ist die Basis für die nächsten Schritte.
    Der gesamte PR Bericht kann über diesen Link heruntergeladen werden.

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  • Liebensteiner Kartonagen mit erheblichen CO2-Einsparungen
    26.03.2015

    Im Jahr 2014 wurde der gesamte Standort der Liebensteiner Kartonagenwerk GmbH in Plößberg im Rahmen eines betrieblichen Gesamtenergiekonzeptes detailliert untersucht. Primäre Zielsetzung des zu 40 % durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie geförderte Konzept war die Bestandsaufnahme der energetischen Infrastruktur Vor-Ort, die Simulation der Energieströme im Bereich der geplanten Werkserweiterungen sowie die Konzeption von Energieeinsparmaßnahmen in Verbindung mit einer nachhaltigen Energieversorgung im gesamten Werk.

    Im Zuge der detaillierten Auswertung des Ist-Zustandes wurde die räumliche und mengenmäßige Verteilung der Energieströme herausgearbeitet, wobei auch betriebsinterne Abwärmequellen aus dem installierten Maschinenpark Berücksichtigung fanden. Die Ergebnisse dieser ersten Konzeptphase zeigten präzise Optimierungsmöglichkeiten in den Bereichen Druckluftversorgung, Hallenbeleuchtung und Energieversorgung auf. Eine Auswertung der Lauf- und Laststundenzähler der Druckluftkompressoren führte beispielsweise zu dem Ergebnis, dass durch eine geeignete übergeordnete Steuerung die Kompressorauslastung von aktuell 50-60% deutlich erhöht werden kann.

    Wesentliches Augenmerk lag, neben dem energetischen Ist-Zustand im bestehenden Werk, auf der Entwicklung einer Energieversorgung für die geplante Standortserweiterung in Form einer Produktionshalle mit Wellpappenproduktion. Anhand von Wärme- und Stromlastgängen vergleichbarer Anlagen konnte der künftige Energiebedarf der geplanten Wellpappenproduktion zielgenau prognostiziert werden. Darauf aufbauend wurden unterschiedliche Energieversorgungsvarianten konzipiert, durch welche eine möglichst hohe Deckungsrate im Bereich Strom und Wärme erreicht werden kann.

    Die wirtschaftlichste Energieversorgungsvariante ergab sich beim Einsatz eines Erdgas-BHKW mit einer elektrischen Leistung von 800 kW in Kombination mit einem Abhitzekessel zur Dampferzeugung. Neben der Dampfproduktion fällt Wärme in Form von 90°C heißem Wasser an, das im Winter zur Beheizung und im Sommer zur Klimatisierung der Hallen mittels einer Absorptionskälteanlage genutzt werden kann.

    Auf diese Weise ist es möglich eine hohe Eigenversorgung des Standortes zu generieren, was zusätzlich mit erheblichen CO2-Einsparungen verbunden ist.

     

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  • Liebensteiner Kartonagenwerk übernimmt Smartbox PRO
    16.01.2014

    Smartbox Pro GmbH arbeitet wieder.

    Die Liebensteiner Kartonagenfabrik, einer der modernsten Kartonagenfabriken Europas hat die Smartbox Pro übernommen und führt diese in den eigenen Gebäuden weiter. Firmensitz ist Plössberg, wie Liebensteiner Kartonagenwerk.

    Diese Firma Smartbox Pro GmbH ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Firma Liebensteiner Kartonagenwerk GmbH, die bereits heute als einer der modernsten mittelständischen Verarbeitungsbetriebe für Wellpappe in Europa gilt. Aufgrund der Unternehmensübertragung auf die Firma Smartbox Pro GmbH wurde der Sitz des Betriebes nach Liebenstein 15, D-95703 Plößberg verlagert.

    Das Liebensteiner Kartonagenwerk wird auch den Kunden und Geschäftspartnern von Smartboxpro ein zuverlässiger und innovativer Partner sein. Mit der Unternehmensübertragung zur Smartbox Pro GmbH und der Verlagerung des Standorts haben wir die Basis für eine kontinuierliche und nachhaltige Weiterentwicklung gelegt. Natürlich stehen auch weiterhin Ihre Bedürfnisse, Wünsche und Vorstellungen im Zentrum unserer Arbeit.

     

    Wir freuen uns auf eine vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit in der Zukunft!

     

    Falls Sie Fragen haben, rufen Sie uns einfach an.

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